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Badisches Staatstheater

Karlsruher Ballettdirektorin im Interview: „Ob ich mit Spuhler arbeiten kann, ist nicht die Frage“

Die erste Saison von Karlsruhes Ballettdirektorin Bridget Breiner wurde von Corona unterbrochen und endete in der Führungskrise am Staatstheater. Im BNN-Interview spricht sie über ihre Erfahrungen.

Bridget Breiner an ihrem Arbeitsplatz: Die einstige Tänzerin sieht ihre Aufgabe als Spartenleiterin und Choreografin vor allem in der kreativen Arbeit mit ihrem Ensemble. Foto: Felix Grünschloß

Bridget Breiner hat als Tanzkünstlerin zahlreiche Erfolge gefeiert: Die US-Amerikanerin begann ihre Karriere 1992 am Bayerischen Staatsballett, wechselte 1996 nach Stuttgart, wurde dort 2001 zur 1. Solistin ernannt und zeigte 2005 ihr choreografisches Debüt.

Ab 2012 leitete sie das neu gegründete „Ballett im Revier“ des Theaters Gelsenkirchen. Zwei ihrer dortigen Arbeiten („Ruß - Eine Geschichte von Aschenputtel“ 2013 und „Charlotte Salomon: Der Tod und die Malerin“ 2015) erhielten den Deutschen Theaterpreis „Der Faust“.

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