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Premieren trotz Corona

Karlsruher Bühnen zum Start der Theatersaison zwischen Sorge und Optimismus

Allerorten beginnt die Theatersaison - aber wie funktioniert das in Corona-Zeiten in den kleinen Häusern? Ein Rundumblick in der Karlsruher Szene.

Traditionsteam in schweren Gewässern: Das sommerliche „Theater in der Orgelfabrik“ von und mit Franco Rosa und Gabriele Michel ist eigentlich ein Publikumsliebling. Corona macht es der freien Gruppe nun aber schwerer als befürchtet. Foto: Samuel Degen

Die einen sind voll Optimismus, die anderen lassen den Vorhang bis Dezember mehr oder weniger unten. So uneinheitlich wie die Corona-Regeln bundesweit sind auch die Perspektiven der kleineren Karlsruher Theater auf die nun startende Saison.

Klar ist nur: Am kommenden Wochenende gibt es die ersten Vorstellungen. Vergleichsweise optimistisch blickt das Jakobus-Theater voraus: Das Amateurensemble hatte mit der Komödie „Mehr high als frei“ bereits im Juli eine Premiere geboten.

Kaum Geld für Engagements

„Es hat sich gezeigt, dass sich schon mit 30 statt 90 Besuchern eine gute Stimmung erzeugen lässt“, sagt Theaterleiter Carsten Thein. „Die Leute waren richtig hungrig auf Kultur.“ Nun gibt es am Freitag, 18. September, eine weitere Neuproduktion: Der neue Jugendclub „Act-Teen“ zeigt das Stück „Fehldiagnose“, das sich um Liebeswirren im Umfeld einer Studenten-WG dreht. Und das reguläre Ensemble will im Spätherbst noch die Komödie „Der nackte Wahnsinn“ zur Premiere bringen.

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