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Gastbeitrag

Kunstexperte Ullrich: Welche Freiheit gewinnt Kunst, wenn sie ihre Autonomie verliert?

Rund 200 Jahre lang galt: Kunst steht für sich selbst und folgt keiner Agenda. Diese Idee wird zunehmend aufgegeben. Der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich erklärt, was daraus folgt.

Porträtfoto des Kunsthistorikers Wolfgang Ullrich
Der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich war von 2005 bis 2016 Professor an der Karlsruher Hochschule für Gestaltung (HfG). Er arbeitet als freier Autor in Leipzig und München. Seine jüngste Veröffentlichung ist das Buch „Die Kunst nach dem Ende ihrer Autonomie“. Foto: Neven Allgeier

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