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Kontakt zum Publikum

Theater im Lockdown: Zoom in Karlsruhe, Streaming in Baden-Baden, Telefon in Stuttgart und Post aus Mannheim

Streamings, Postings, Videos – in der Coronakrise versuchen viele Theater, online den Kontakt zum Publikum zu halten. Doch auch analoge Alternativen sind gefragt – bis hin zum Briefeschreiben.

Poesie per Telefon: Das Staatsschauspiel Stuttgart kooperiert für sein „Lyriktelefon“, das wöchentlich wechselndes Programm bietet, mit dem Deutschen Litaturarchiv Marbach. Im Bild: Der Schauspieler Elmar Roloff. Foto: Björn Klein

Streamings, YouTube-Videos oder sogar öffentliche Proben als Videokonferenz – angesichts der anhaltenden Theaterschließungen versuchen viele Bühnen, mit Online-Angeboten den Kontakt zu ihrem Publikum zu halten. Das Angebot dabei ist so vielseitig wie die Theaterlandschaft selbst.

Das Stadttheater Freiburg will in dieser Woche mit dem Livestream einer Premiere an den Start gehen und kündigt für Mittwoch, 10. Februar, „Faust II“ als „wilden Trip in die Abgründe des Unbewussten“ an. Das Schauspiel am Staatstheater Karlsruhe experimentierte jüngst mit dem Konferenzformat Zoom, das Musiktheater am gleichen Haus bereitet derzeit kurze Kammerkonzert-Videos vor, die ab Anfang März als Serie online gehen sollen.

Zusatztermin in Baden-Baden

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