24 Stunden in München: BNN-Serie zu Städte-Kurztrips.
Münchens gute Stube: Der Marienplatz mit dem neugotischen Rathaus ist der Ausgangspunkt für Entdeckungen in der Altstadt der bayerischen Metropole. | Foto: wit

Tour durch die Bayernmetropole

München: „Mia san mia“ und Weltstadtfeeling

Anzeige

24 Stunden in München: Es gibt Zeitgenossen, die behaupten, das Schönste an der bayerischen Haupstadt sei ihr Hinterland: wenn der Fön die Gipfel der Alpen zum Greifen nah erscheinen lässt und die Münchner zu Tausenden an die Seen fliehen, die sich wie an einer Kette rund um die bayerische Hauptstadt aufreihen. Dabei hat die selbst ernannte „Weltstadt mit Herz“ alles, was der Mensch für einen gelungenen Aufenthalt braucht – eine fußläufige Altstadt mit imposanten Gebäuden, Museen, Theater und ein Opernhaus sowie eine Gastronomie, die mal bayrisch-zünftig, mal sternegekrönt daher kommt.

Dazu gibt es grüne Lungen wie den Englische Garten, der zu den größten innerstädtischen Parks weltweit zählt, und die Isar, die sich so wild gebärdet, dass selbst Wellenreiter auf ihre Kosten kommen. Die Eisbachwelle ist aber nur was für Profis.

Besuchermagnet Wiesn

Eigentlich sind 24 Stunden für München viel zu kurz. Die Wittelsbacher haben während ihrer Herrschaft so viel gesammelt, dass Kunstinteressierte mühelos viele Tage in den Pinakotheken, im Ägyptischen Museum oder im Nationalmuseum verbringen könnten. Sonntag ist übrigens Schnäppchentag. Dann kostet der Eintritt bei vielen Einrichtungen nur einen Euro. Die letzte September- und die erste Oktoberwoche sollte man allerdings umgehen. Dann feiert München seine Wiesn und die Stadt quillt über vor Menschen.

Was tun  in 24 Stunden?

Sehenswürdigkeiten, Restaurants und ein Hotel – die BNN machen Vorschläge für einen runden Tag.

Fahren oder tippen Sie auf die Punkte, um detaillierte Infos zu erhalten.

Wie kommt man hin?

Mit dem Auto: Es könnte so einfach sein: In Karlsruhe ins Auto steigen, auf die A8 abbiegen und nach München steuern. Ganze 297 Kilometer liegen zwischen den beiden Städten, allerdings auch eine Autobahn, die zu den staugefährdetsten der Republik gehört. Und weil man in München kein Auto braucht, bietet sich die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln an.

Mit dem Zug: Rund drei Stunden dauert die Fahrt mit IC oder ICE, Verbindungen gibt es stündlich. Der Münchner Hauptbahnhof liegt mitten in der Stadt, für den Fußweg in die Altstadt braucht man höchstens 15 Minuten. Noch preiswerter geht es mit dem Fernbus, allerdings dauert die Fahrt dann deutlich länger.

Fahren oder tippen Sie auf die grünen Punkte, um detaillierte Infos zu erhalten.