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Digitalisierung der Justiz

Alle Akten auf dem Laptop: Generalbundesanwalt führt die elektronische Akte ein

Die Digitalisierung der Justiz schreitet voran, bis 2026 ist die elektronische Akte Pflicht. Das gilt auch für den Generalbundesanwalt. Seit kurzem arbeiten alle sechs Revisionsreferate der obersten Anklagebhörde nur noch mit der E-Akte. Nun steht der nächste Schritt an – die Umstellung im gesamten Ermittlungsbereich.

Laptop statt Papier: Im Zivilbereich gehört die elektronische Akte bereits zum Alltag. Bis 2026 ist sie in der gesamten Justiz Pflicht. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

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