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Maskenpflicht ab der 5. Klasse

Corona-Maske im Unterricht: „An den Schulen rumort es gewaltig“

Das englische „Tee-aitch“ ist auch ohne Stoff vor dem Mund schon schwierig genug auszusprechen. Ab Montag gilt Maskenpflicht in den Klassenzimmern. Sie macht den Unterricht nicht einfacher. Schulleiter fügen sich in ihr Schicksal, aber einige Eltern nicht.

Die Maske kommt ins Klassenzimmer. Mit dem deutlichen Infektionsanstieg droht schon ab Montag die Maskenpflicht im Unterricht. Foto: Sven Hoppe picture alliance/dpa

In den Schulen des Landes wird gezittert. Und zwar nicht nur, weil das neue Lüftungskonzept für deutlich niedrigere Temperaturen im Klassenzimmer sorgt. Mit mehrheitlich unguten Gefühlen blicken Lehrer, Schüler und Eltern auf die Maskenpflicht, die mit dem Ausrufen der Corona-Pandemie-Stufe 3 auch im Unterricht gelten soll.

Schon bislang tragen die allermeisten Schüler im Pausenhof und auf den Gängen den sogenannten Mund-Nasen-Schutz. Auch Lehrer, ob im Lehrerzimmer oder im Gebäude unterwegs, tragen die Maske. Ab der Pandemie-Stufe 3 aber, wenn der Inzidenzwert auf über 35 steigt, also von 100.000 Menschen mindestens 35 infiziert sind, wird die Landesregierung die Maske auch im Unterricht vorschreiben.

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