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Unterschiede bei Stoff- und FFP2-Masken

Waschen, Bügeln, Entsorgen: Experten geben Tipps zum richtigen Umgang mit Corona-Masken

Stoffmasken und FFP2-Masken müssen richtig getragen und getrocknet werden, damit sie ihren Schutz nicht verlieren. Zwei Experten erklären, wie lange man sie tragen kann und welche man nicht waschen sollte.

In ihrer Apotheke erhalten Menschen aus der Corona-Risikogruppe ab Januar weitere FFP2-Masken. Foto: Angelika Warmuth/dpa/Archivbild

Der Mann, der da im Frühjahr bei Fritz Becker in der Nordstadt-Apotheke in Pforzheim stand, nahm sich einen einfachen medizinischen Mund-Nasen-Schutz und rechnete vor: Für die nächsten vier Wochen werde der schon reichen. Was der Mann nicht wusste: Die Corona-Pandemie würde viel länger andauern. Und: Sein einfache Maske wäre nach vier Wochen längst wirkungslos.

„Mittlerweile gibt es ein viel größeres Bewusstsein“, sagt Becker. Der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbands stellt fest, dass immer mehr Menschen statt auf einfache Mund-Nasen-Bedeckungen auf partikelfiltrierende Halbmasken setzen, besser bekannt als FFP-Masken. Vor Weihnachten wurden FFP2-Masken kostenlos an Menschen aus der Risikogruppe ausgegeben, im Januar soll eine weitere Aktion der Bundesregierung folgen.

Damit fragen sich aber auch immer mehr Menschen, wie lange sie diese FFP2-Masken tragen können, wie sie gereinigt werden können und wann sie entsorgt werden müssen. Apotheker Becker und Kai Sonntag von der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg erklären, worauf bei Stoffmasken und FFP2-Masken beim Tragen und bei der Hygiene zu achten ist.

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