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Unternehmen in der Region

Coronavirus: So sieht es bei Daimler, Bosch und Michelin mit Homeoffice aus

Homeoffice gilt in Zeiten der Coronakrise als geeignete Lösung, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Wie sehr nutzen Unternehmen aus der Region diese Option? Unterdessen fordert ein Sozialunternehmen finanzielle Unterstützung.

Immer mehr Unternehmen setzen auf Homeoffice - auch in der Region? Foto: dpa

Immer mehr Unternehmen im Südwesten ordnen Homeoffice an. „Momentan unterstützen wir eine noch stärkere Nutzung dieses Instruments“, teilt Bosch mit. Von Daimler heißt es: „Unsere Beschäftigten in Deutschland arbeiten ab Montag aus dem Homeoffice, sofern es die Aufgabe zulässt.“ Bei Michelin sollen im Büro tätige Grenzgänger ab Montag ebenfalls für zunächst eine Woche ins Homeoffice gehen.

„Pflege geht nicht im Home Office“

Unterdessen hat das diakonische Sozialunternehmen „Die Zieglerschen“ die öffentliche Hand zu Finanzhilfen in der Corona-Krise aufgefordert. „Pflege geht nicht im Home Office“, hieß es. Es brauche klare finanzielle Zusagen von Bund und Ländern, weil Einrichtungen wie diese durch Schutzmaßnahmen und drohende Quarantäne vor erheblichen Mehrbelastungen stünden. „Die Zieglerschen“ betreiben mit 3.300 Mitarbeitern 60 Einrichtungen in Baden-Württemberg.

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