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Ausgabe des digitalen Ausweises gestartet

Apotheker-Präsidentin: Debatte um 18 Euro pro Impfpass ist ungerecht

Viele Reiselustige wollen ihn unbedingt haben: den elektronischen Corona-Impfnachweis. An diesem Montag startete die Ausgabe in den Apotheken. Dass die Apotheker 18 Euro pro Impfausweis sowie sechs Euro für den Eintrag der Zweitimpfung erhalten, weckt teilweise Neid.

Impfausweis in Pixeln: Auf Reisen ist der elektronische Beleg für die Corona-Schutzimpfung sehr praktisch. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild-Pool/dpa

Wie ist es gelaufen – am Tag eins, an dem die Apotheken den digitalen Impfausweis ausgeben durften? Die Antwort hängt ganz davon ab, wen man fragt. Das Spektrum reicht von „weitgehend reibungslos“ bis „furchtbar“. Apotheker und Kunden in der BNN-Region berichten von Ausfällen des Computersystems.

Christoph Bergbauer, der drei Apotheken in Bühl und Rastatt besitzt, hat an den verschiedenen Standorten variierende Erfahrungen gemacht: „Nach einer halben Stunde lief es in Rastatt besser“, sagt der Pharmazeut. „In Bühl war der Server aber erst mit einigen Stunden Verzögerung erreichbar.“

Relativ entspannt wirkt Tatjana Zambo, die Präsidentin des Landesapothekerverbandes (LAV) Baden-Württemberg, an diesem Tag eins. „Die Technik steht“, zieht die Apothekerin aus Gaggenau eine erste Zwischenbilanz.

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