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Entfesseln mit Eisenmann

Landesparteitag: CDU will selbstbewusst in den Wahlkampf gehen

Auf ihrem digitalen Landesparteitag verabschiedet die Südwest-CDU ein 100-Punkte-Programm. Die Spitzenkandidatin fordert die Delegierten auf, selbstbewusst in den Wahlkampf zu gehen – und verteidigt ihre Öffnungskurs bei Kitas und Schulen.

Hoher Besuch: Auch der neue CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet war zu Besuch bei Kultusministerin Susanne Eisenmann und der Südwest-CDU. Foto: Marijan Murat picture alliance/dpa/dpa-Pool

Auf der Fahrt von Düsseldorf nach Stuttgart hat der neue CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet am Samstag mit Martin Herrenknecht telefoniert, dem südbadischen Tunnelbauer. „Ich bin ein Friedrich-Merz-Fan“, habe ihm der Unternehmer eröffnet, berichtet Laschet am Nachmittag in den Stuttgarter Wagenhallen, von wo aus der digitale Parteitag der CDU Baden-Württemberg in die Wohnzimmer der knapp 330 Delegierten gestreamt wird.

Ich bin auch Friedrich-Merz-Fan, deshalb will ich ihn ja auch dabei haben, habe er geantwortet, so Laschet. Die CDU brauche ihn, aber auch Sozialpolitiker wie Karl-Josef Laumann, seinen Sozialminister in Nordrhein-Westfalen.

Bei seiner ersten großen Rede als neuer CDU-Bundesvorsitzender präsentiert sich Laschet in Stuttgart als Mann der gesellschaftlichen Mitte – mit einem besonderen Augenmerk für Industriepolitik und die Interessen des Mittelstands. Wie Herrenknecht hatte sich eine Mehrheit im Landesverband Merz als Bundesvorsitzenden gewünscht.

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