Skip to main content

Keine Reform in dieser Legislaturperiode

Ersetzt ein Staatsfonds die Riester-Rente?

Im Jahr 2002 führte die rot-grüne Bundesregierung die Riester-Rente als zusätzliches Standbein im Kampf gegen Altersarmut ein. Doch das System gilt als zu bürokratisch, intransparent und teuer. Union und SPD wollten eine Reform, doch konnten sich nicht einigen. Dabei herrscht an Konzepten kein Mangel.

ILLUSTRATION - Ein Ordner mit der Aufschrift «Rente Riester Vertrag» steht zwischen anderen Aktenordnern. (zu dpa «Versicherungsverband dringt auf Riester-Reform bis zur Bundestagswahl») +++ dpa-Bildfunk +++
Sinnvoll im Kampf gegen Altersarmut? Sowohl Verbraucherschützer als auch die Versicherungsbranche übt Kritik an der Riester-Rente. Doch zu einer Reform kam es in dieser Legislaturperiode nicht. Foto: Patrick Pleul/dpa

Kostenlos weiterlesen

Registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse, um alle Artikel auf bnn.de 7 Tage lang kostenlos zu lesen. Sie gehen damit kein Risiko ein. Denn die Registrierung geht auf keinen Fall in ein Abo über – versprochen!

Bei der Nutzung unseres Angebots gelten unsere AGB und die Widerrufsbelehrung. Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN sind berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang