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Republikanische Partei in der Krise

Heidelberger Historiker Manfred Berg: „Die USA sind kein Vorbild mehr“

Unter Präsident Donald Trump habe sich die „Grand Old Party“ der Republikaner von ihren einstigen demokratischen Idealen sehr weit entfernt, kritisiert der Heidelberger Historiker Manfred Berg.

Die Basis und ihr radikaler Anführer: Aller Kritik zum Trotz halten weite Teile der Republikanischen Partei in den USA zum Präsidenten Donald Trump, den manche Experten nach dem Sturm auf das Kapitol als „Politgangster“ bezeichnen. Foto: Drew Angerer AFP

Ausgewanderte badische Revolutionäre wie Carl Schurz und Gustav Struve standen im 19. Jahrhundert an der Wiege der Republikanischen Partei in den USA.

Unter Donald Trump habe sich die „Grand Old Party“ radikalisiert, sagt Manfred Berg, Curt-Engelhorn-Stiftungsprofessor für Amerikanische Geschichte am Historischen Seminar der Universität Heidelberg.

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