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Männersache Bankenvorstand

Kaum Frauen in den Chefetagen der Banken der Region - woran liegt das?

Können Frauen nicht rechnen? Oder warum sonst traut ihnen kaum jemand die Leitung einer Bank zu? Von den 43 Vorständen der Volks- und Raiffeisenbanken in der Region sind gerade mal zwei weiblich. Eine davon kam schwanger zum Vorstellungsgespräch und bekam den Job doch. Sie hatte ein Konzept.

Die Bankchefin: In Kämpfelbach-Ersingen sitzt eine der wenigen Bankvorständin. Anette Waidelich macht den Job seit 22 Jahren. Foto: Herbert Ehmann

Geld ist Männersache. Das zumindest könnte man meinen, wenn man in die Vorstandsetagen der Banken blickt. Nach Angaben der Sparkassen-Zeitung sind bundesweit von 906 Sparkassenvorstandsmitgliedern gerade mal 52 weiblich.

Noch drastischer ist das Missverhältnis bei den klassischen Volks- und Raiffeisenbanken in der Region zwischen Bruchsal und Achern. Hier finden sich unter 41 Männern nur zwei Frauen. Und die sitzen überraschenderweise nicht in den großen Instituten in Karlsruhe oder Pforzheim.

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