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Wissenschaft hilft dem Klimaschutz

KIT-Forscher liefern Rezepte für grüne Energiewende

Fünf Jahre lang hat das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in einem Verbund mit führenden Forschungszentren Deutschlands untersucht, wie eine grüne Energiewende gelingen kann. Die Wissenschaftler haben jetzt Transformationspfade aufgezeichnet, die ein ehrgeiziges Klimaziel und eine schnelle Umstellung auf regenerative Energien vorsehen.

Die Zukunft gehört dem Wind: Alternative Energiequellen sollen zum Motor der klimafreundlichen Transformation des wirtschaftlichen Systems in Deutschland werden. Foto: Markus Breig KIT

Der Klimaschutz ist für Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eine „Transformation von gigantischem historischen Ausmaß“. Mit drastischen Worten rief Deutschlands Regierungschefin Anfang 2020 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos die Nationen dazu auf, der Erderwärmung entgegenzuwirken. Sie nannte das „eine Frage des Überlebens“. Der „Handlungsdruck“, den Merkel anmahnt, ist noch nicht bei allen Politikern angekommen - doch die Wissenschaft hat die Herausforderung angenommen und liefert den Regierungen jetzt Handlungsoptionen für eine „grüne“ Revolution.

Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80 bis 95 Prozent zu reduzieren, bezogen auf das Jahr 1990. Damit geht eine Verpflichtung einher, den Einsatz fossiler Energieträger zu minimieren und das Energiesystem umzubauen.

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