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Pro & Kontra

Nach dem Massaker von Butscha: Sollen wir weiter russisches Gas beziehen?

Das Entsetzen ist groß. Die Bilder aus Butscha, die wahllos getötete Zivilisten auf den Straßen des Vororts der ukrainischen Hauptstadt Kiew zeigen, sorgen weltweit für Bestürzung. Der Ruf nach Konsequenzen wird lauter.

Anlagen der Erdgasverdichterstation Mallnow der Gascade Gastransport GmbH. Die Verdichterstation in Mallnow nahe der deutsch-polnischen Grenze übernimmt vorwiegend russisches Erdgas. Von der Quelle bis zum Einsatzort legt das Erdgas in der Pipeline «Jagal» mehrere tausend Kilometer zurück. Um einen konstanten Druck für den Transport in der Pipeline aufrecht zu erhalten sind solche Verdichterstationen nötig. Von hier aus strömt russisches Gas durch die JAGAL (Jamal-Gas-Anbindungsleitung) in das deutsche Erdgasfernleitungsnetz Richtung Westen. Darüber hinaus kann Gas - entgegen der Hauptflussrichtung - von Deutschland nach Polen transportiert werden. +++ dpa-Bildfunk +++
Kein Gas aus Russland? Nach dem Massaker an Zivilisten in der Ukraine wird der Ruf nach einem Energieembargo lauter. Foto: Patrick Pleul/dpa

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