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Jahrelange Routine macht Töten nicht leichter

Die Psyche des Schlachters: „Ich schaue den Tieren nicht in die Augen”

In vielen Berufen gibt es längst Angebote, die den Beschäftigten helfen, mit den belastenden Faktoren ihrer Tätigkeit umzugehen. Wer von Berufs wegen Tiere tötet, hat das nicht. Wie Metzger das bewältigen.
3 Minuten

Es gibt kaum einen blutigeren Beruf als den des Metzgers. Tiere mit einem Stromschlag zu betäuben, an den Hinterbeinen aufzuhängen und durch Ausbluten zu töten, ist nicht jedermanns Sache.

Ganz offen über die belastenden Aspekte seiner Arbeit will kaum ein Metzger sprechen. Allenfalls aus kleinen Anmerkungen lässt sich herauslesen, dass nicht jeder von ihnen ganz ohne Nebenwirkungen lebende Tiere zu saftigen Fleisch- und Wurstwaren verarbeitet.

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