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Abrechnung mit Mast und Stoch

Uwe Hück verlässt SPD nach 40 Jahren und will „Offene Partei“ neu aufstellen

Austritt mit Wumms: Uwe Hück verlässt die SPD nach 40 Jahren. Im BNN-Gespräch rechnet der langjährige Porsche-Betriebsratschef mit führenden Sozialdemokraten ab. Der Politik will er dennoch erhalten bleiben.

Klare Kante: Uwe Hück erläutert beim BNN-Redaktionsgespräch seine Vorstellungen von einer bürgernahen Politik. Mit der SPD sei das aus seiner Sicht nicht mehr zu machen. Die Partei habe „ihre Basis verloren“. Foto: Daniel Streib (Archiv)

Es ist ein Abschied mit Wumms: Uwe Hück, der als Gewerkschafter schon Wahlkampf für Kanzler Gerhard Schröder machte und seit seinem Weggang bei Porsche in der Pforzheimer Kommunalpolitik mitmischte, hat endgültig mit der Partei gebrochen.

Bei einem Gespräch in der Pforzheimer Redaktion der Badischen Neuesten Nachrichten am Freitag erklärte Hück: „Ich bin ausgetreten, das war längst überfällig.“ Der Pforzheimer Stadtrat war in den vergangenen Wochen und Monate immer massiver mit führenden Parteifreunden aneinander geraten.

Dabei hatte sich vor zwei Jahren noch SPD-Landeschef Andreas Stoch stark für einen Verbleib Hücks in der SPD eingesetzt.

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