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Klinik-Umfrage: Schüler stecken sich eher zuhause an

Warum Kinderärzte vor Wechsel-Unterricht warnen

Während besorgte Eltern und Lehrer vor den hohen Infektionsraten bei älteren Jugendlichen warnen, raten Kinder- und Jugendärzte-Verbände von Schulschließungen und Wechselunterricht ab. Neue Zahlen aus Kinderkliniken belegten: Schulen seien keine Infektionstreiber.

Muss die Hälfte nach Hause? Oder dürfen die Klassen in der Schule zusammen bleiben? Kinderärzte und die baden-württembergische Kultusministerin plädieren klar gegen eine neue Homeschooling-Phase. Foto: Gregor Fischer/dpa

Besorgte Pädagogen dürften die Botschaft des Medizinprofessors mit Erstaunen hören: „Die Lehrer müssen keine Angst vor den Schülern haben – eher müssten die Schüler Angst vor den Lehrern haben“, erklärte Wolfgang Kölfen, Generalsekretär des Verbands der leitenden Kinderärzte und Kinderchirurgen (VLKKD), bei einer gemeinsamen Online-Pressekonferenz mehrerer Pädiater-Verbände.

Kurz vor dem Corona-Gipfel von Bund und Ländern warnten die Kinderärzte nachdrücklich vor erneuten Schulschließungen und Fernunterricht im großen Stil.

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