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Kommentar

Werben um Wechselwähler wird in der Landtagswahl entscheidend sein

Am 14. März steht bereits die Landtagswahl in Baden-Württemberg an. Die CDU mit Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann tritt im Duell gegen die Grünen sehr selbstbewusst auf. Doch reicht das am Ende?

Susanne Eisenmann tritt als Spitzenkandidatin der baden-württembergischen CDU für die kommende Landtagswahl an. Foto: Marijan Murat picture alliance/dpa/dpa-Pool

Wohl noch nie in ihrer Geschichte hat sich die CDU Baden-Württemberg so professionell auf eine Landtagswahl vorbereitet wie diesmal unter der Regie ihres Generalsekretärs Manuel Hagel.

Finanziell hat sich die Partei, die nach der Abwahl 2011 mit Verbindlichkeiten in Höhe von einer Million Euro zu kämpfen hatte, mehr als konsolidiert.

Im Werben um die Wähler kann sie deutlich mehr Geld ausgeben als die Konkurrenz. Mithilfe von Demoskopen und Digitalexperten, dem Studium der Rezepte erfolgreicher Wahlkämpfer im In- und Ausland, der Analyse eigener Fehler in der Vergangenheit sowie der frühen Einbindung der Basis bei der Erarbeitung des Wahlprogramms soll die Rückkehr in die Villa Reitzenstein gelingen.

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