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Gesundheitsministerium legt Zahlen vor

Statistik: Baden-Baden hat beim Impfen die Nase vorn, Pforzheim ist Schlusslicht

Im Durchschnitt sind 41,7 Prozent der Baden-Württemberger mindestens einmal geimpft. Doch es gibt erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Städten und Landkreisen.

Nobel und effektiv: Im traditionsreichen Kurhaus Baden-Baden ist das Impfzentrum eingerichtet. Der Stadtkreis belegt einen Spitzenplatz bei der Impfquote. Foto: Bernd Kammleitner

Die Zahlen können sich sehen lassen: Von den rund 11,1 Millionen Menschen, die derzeit in Baden-Württemberg leben, haben bis Ende Mai insgesamt 4,6 Millionen Frauen und Männer mindestens eine Impfdosis gegen das Coronavirus erhalten, das entspricht einem Anteil von 41,7 Prozent.

1,9 Millionen Menschen im Südwesten haben nach zwei Impfungen den vollen Immunschutz, das sind 17,3 Prozent. Das geht aus der Statistik der Impfquoten hervor, die das Gesundheitsministerium erstmals veröffentlicht hat.

Allerdings gibt es bei einem Blick auf die einzelnen Stadt- und Landkreise im Südwesten erhebliche Unterschiede. So steht der Landkreis Emmendingen bei den Erstimpfungen mit einem Anteil von 51,2 Prozent landesweit an der Spitze, während der Stadtkreis Pforzheim mit einer Quote von gerade einmal 31,5 Prozent das Schlusslicht bildet. In der Region weist der Stadtkreis Baden-Baden mit 48,4 Prozent den höchsten Wert auf.

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