Eben noch war Alois Schwartz froh, in Alexander Groiß eine frische Option für die Sechserposition hinzugewonnen zu haben – nun muss der Cheftrainer des Karlsruher SC auf unbestimmte Zeit ohne den letzten Neuzugang des Sommers planen.
Eben noch war Alois Schwartz froh, in Alexander Groiß eine frische Option für die Sechserposition hinzugewonnen zu haben – nun muss der Cheftrainer des Karlsruher SC auf unbestimmte Zeit ohne den letzten Neuzugang des Sommers planen. | Foto: GES

Neuzugang im Pech

KSC muss auf Groiß nach OP länger verzichten

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Eben noch war Alois Schwartz froh, in Alexander Groiß eine frische Option für die Sechserposition hinzugewonnen zu haben – nun muss der Cheftrainer des Karlsruher SC auf unbestimmte Zeit ohne den letzten Neuzugang des Sommers planen.

Der 20-Jährige ist am Dienstag, vier Tage vor dem Heimspiel gegen die Sportfreunde Lotte am Samstag (14 Uhr), in der Karlsruher Vinzentius-Klinik am Blinddarm operiert worden. Die Ausfalldauer lasse sich schwer prognostizieren, sagte KSC-Clubarzt Marcus Schweizer, „mit drei bis fünf Wochen“ sei zu rechnen.

Der Fall erinnert etwas an den des früheren KSC-Stürmers Dimitris Diamantakos, inzwischen FC St. Pauli: Drei Tage nach dessen später Ankunft bei den Badenern im Sommer 2015 musste der Grieche seinerzeit an den Mandeln operiert werden.

Den kompletten Beitrag und einen Lagebericht zum nächsten KSC-Gegner Sportfreunde Lotte lesen Sie an diesem Mittwoch in der Print-Ausgabe unserer Zeitung.