Trainingsauftakt im Vorjahr: Die KSC-Spieler beim ersten Aufgalopp vor der Mission Wiederaufstieg | Foto: Hora

Testspiel gegen Werder Bremen

KSC-Sommerfahrplan: Trainingslager wieder in Österreich

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Drei Tage nach dem Sieg im Derby gegen den SV Waldhof richtet die Verantwortlichen die volle Aufmerksamkeit auf die neue Saison in der 2. Bundesliga, die am letzten Juli-Wochenende startet. Auch wohin es ins Trainingslager geht und mit wem sich die Karlsruher in Testspielen messen, ist nun bekannt.

Am 23. Juni geht es zunächst im Wildpark los. KSC-Trainer Alois Schwartz versammelt seinen Kader zum Trainingsauftakt. Drei Tage später, am Mittwoch, 26. Juni (18.30 Uhr) spielt der KSC im Testspiel gegen den FV Linkenheim aus der A-Klasse Karlsruhe. Am Sonntag darauf, 30. Juni, tritt der Zweitliga-Aufsteiger gegen den südbadischen Landesligisten SC Durbachtal an. Gespielt wird um 17 Uhr auf dem Platz des FV Germania Rauental.

Danach starten die Badener wieder ins Trainingslager in Waidring (Österreich). Dort wurden bereits im Vorjahr die Grundlagen für den Aufstieg geschaffen – gute Vorzeichen also. Prominentester Testspielgegner ist wohl Werder Bremen mit Stümer-Oldie Claudio Pizarro.

Hier die weiteren Testspiel-Termine in der Übersicht:

Donnerstag, 04.07.2019: KSC – SK Sigma Olomouc (im Trainingslager)
Sonntag, 07.07.2019: Turnier gegen SV Werder Bremen und WSG Wattens (im Trainingslager)
Samstag, 13.07.2019, 14 Uhr: Blitzturnier zum KSC-Jubiläum gegen Hertha BSC Berlin und Sturm Graz (Wildparkstadion)
Samstag, 20.07.2019: Gegner und Ort noch offen

 

Einen Tag nach dem Blitzturnier gegen Hertha BSC und Sturm Graz feiert der KSC mit seinen Fans beim Familienfest um das Wildparkstadion.

Die neue Saison in der 2. Bundesliga startet am Wochenende vom 26. Juli. Gegen wen die Badener antreten müssen, ist noch nicht sicher. Der Spielplan wird erst veröffentlicht. Klar ist nur, dass es neben dem Ex-Bundesliga-Dino aus Hamburg auch gegen den Karlsruher Erzrivalen aus Stuttgart gehen wird. Die Schwaben stiegen bekanntlich am Montag zum zweiten Mal binnen drei Jahren in das Fußball-Unterhaus ab.

 

BNN