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Straffes Programm

Fußballplatz, Klinik, Fitnessstudio: So sieht ein Trainingstag beim KSC aus

Die Wahrheit liegt auf dem Platz? Zumindest in den ersten Trainingstagen gilt das für die KSC-Profis nicht. Die müssen auch in einem Fitnessstudio in Karlsruhe und einer Klinik in Bad Herrenalb antreten.

Gibt die Richtung in Sachen Fitness vor: Athletiktrainer Florian Böckler beschäftigte die Spieler des Karlsruher SC in den vergangenen Tagen nicht nur auf dem Platz. Foto: Helge Prang/GES

Die Ansage von Christian Eichner dürfte den Spielern des Karlsruher SC gefallen. „Ab Montag nur noch Fußball”, verspricht der KSC-Cheftrainer für die weitere Vorbereitung auf die neue Zweitliga-Saison. Er tut das in dem Wissen, dass die Wildpark-Profis in den ersten Tagen nach ihrer Rückkehr aus dem Urlaub vor allem neben dem Platz gefordert waren.

Die medizinischen Untersuchungen, die Beweglichkeits- und Krafttests sind die Spieler aus den vergangenen Jahren zwar gewohnt, neu ist diesmal allerdings der genaue Ablauf. Waren die Messungen bislang über die Vorbereitung verteilt, wurden sie auf Eichners Wunsch nun komprimiert in die ersten drei Tage gepackt. „Natürlich würde man am liebsten die ganze Zeit auf dem Platz trainieren”, sagt Mittelfeldakteur Alexander Groiß, der aber einsieht, dass zum Profitum eben noch mehr gehört.

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