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Torwart-Duell entschieden

Gersbeck ist die neue Nummer eins beim KSC

Die Entscheidung ist gefallen: Torhüter Marius Gersbeck geht als neue Nummer eins des KSC in die neue Saison und wird somit auch im Pokalspiel am Samstag gegen Union Berlin zwischen den Pfosten stehen.

Sieger im Torwart-Duell: Marius Gersbeck wird als Stammkeeper des Karlsruher SC in die neue Saison gehen. Foto: Helge Prang/GES

Marius Gersbeck wird an diesem Samstag (18.30 Uhr) beim Spiel des Karlsruher SC gegen Union Berlin als neue Nummer eins zwischen den Pfosten stehen.

Wie der Fußball-Zweitligist am Freitag bekannt gab, ist der 25-Jährige als Sieger aus dem Torwart-Duell mit Neuzugang Markus Kuster hervorgegangen und wird in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den Bundesligisten sein Debüt als Stammkeeper geben.

Christian Eichner, Cheftrainer des Fußball-Zweitligisten, teilte am Freitagnachmittag den beiden Protagonisten sowie deren Teamkollegen die Entscheidung mit, für die er auch die Expertise von Torwarttrainer Markus Miller zurate gezogen hatte. „Wir haben der unfassbar guten Vorbereitung von Marius Gersbeck Rechnung getragen“, erklärte Eichner.

Da fangen wir ihn als Mannschaft alle auf.
KSC-Cheftrainer Christian Eichner über Torhüter Markus Kuster

Für Kuster bleibt erst einmal nur die Rolle als Ersatztorhüter. „Da fangen wir ihn als Mannschaft alle auf und stärken ihm den Rücken“, sagte der KSC-Coach über den Österreicher, der in den ersten zwei bis drei Wochen der Vorbereitung seine Qualitäten deutlich gezeigt habe.

Gersbeck, der im Sommer 2019 aus Berlin von Hertha BSC in den Wildpark gekommen war, hatte in den Testspielen starke Leistungen gezeigt und immer wieder mit starken Aktionen auf sich aufmerksam gemacht.

Im Winter hatte Gersbeck noch gegen Uphoff das Nachsehen

Im vergangenen Winter war Gersbeck noch aus dem Duell mit Benjamin Uphoff als zweiter Sieger hervorgegangen. Nach Uphoffs Wechsel zum SC Freiburg hatte der gebürtige Berliner eine weitere Chance bekommen, die er nun auch nutzen konnte. Der KSC bestreitet am Samstag gegen Union sein erstes Pflichtspiel, eine Woche später beginnt für die Badener bei Hannover 96 die neue Zweitliga-Saison.

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