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Auch gegen Hannover fehlt Durchschlagskraft

Karlsruher SC sucht nach passendem Mittel gegen die Torflaute

Auch gegen Hannover agierte der KSC spielerisch recht ansprechend, zu Zählbarem reichte es wieder nicht. Die Protagonisten vermissen die Brutalität vor dem Tor und gehen trotzdem mit gutem Gefühl in die Woche.

Des einen Freud, der anderen Leid: Dominik Kaiser bejubelt das Führungstor von Hannover 96, das Robin Bormuth mit seinem Fehler eingeleitet hatte. Foto: Marvin Ibo Güngör/GES

Am Montag (20.30 Uhr) steigen der VfL Bochum und der FC St. Pauli als die beiden letzten Teams des 18er-Feldes in die neue Zweitliga-Runde ein. Beim Karlsruher SC und seinem Cheftrainer Christian Eichner wird sich dann ein erster Eindruck einstellen, was die Blau-Weißen in ihrem ersten Heimspiel erwarten könnte. Gegner am kommenden Sonntag vor voraussichtlich 2.200 Fans ist dann der VfL Bochum.

Ein Schlüssel für den ersten Pflichtspiel-Dreier nach der Sommerpause wird dann die offensive Durchschlagskraft sein, da waren sich die Karlsruher Protagonisten nach dem 0:2 (0:1) beim Liga-Auftakt in Hannover einig. „Wir haben den gegnerischen Torwart auch am Samstag einfach zu selten beschäftigt“, fasste Mittelfeldspieler Marvin Wanitzek zusammen.

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