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Raum für Spekulationen

Kreuzer hängt beim KSC in der Luft

Der Karlsruher SC hat den Vertrag mit seinem kaufmännischen Geschäftsführer vorzeitig bis 31. Dezember 2022 verlängert und sich bei der Laufdauer des Kontraktes erstmals an das Kalenderjahr angepasst. Bei Oliver Kreuzer, Beckers Kompagnon in der Geschäftsführung, sieht der Beirat der KSC GmbH & Co. KG diesen Handlungsbedarf nicht. Kreuzer zeigt sich von den Entwicklungen überrascht.

Ungleiche Vertragsverhältnisse: Sportgeschäftsführer Oliver Kreuzer mit Michael Becker (links), dem mit neuem Vertrag ausgestatteten Mann der Finanzen. Foto: Helge Prang/GES

Die Liste der Spielerverpflichtungen, die Oliver Kreuzer während seiner beiden Episoden beim Karlsruher SC tätigte, umfasst bis heute 104 Spieler. Sie beginnt bei Patrick Milchraum im Jahr 2011 und reicht bis Philip Heise, den vorerst letzten Zugang der laufenden Transferperiode. Der Vertrag des Sportgeschäftsführers bei den Badenern endet am 30. Juni 2021.

Über eine Verlängerung sprach man nicht miteinander. „Wir sehen auf dieser Position derzeit keinen Handlungsbedarf“, erklärte der KSC-Präsident und Beiratsvorsitzende Holger Siegmund-Schultze auf Nachfrage. 15 Spielerverträge laufen am Ende der nächsten Spielzeit aus. Der Handlungsbedarf wird demnach in den kommenden Wochen und Monaten eintreten.

Sportgeschäftsführer überrascht

Pikant dabei: Ohne dass der Verein dies bislang kommunizierte, verlängerte der Beirat in der vorletzten Woche den ursprünglich ebenfalls mit Laufdauer bis 30. Juni 2021 versehenen Vertrag des kaufmännischen Geschäftsführers Michael Becker bis 31. Dezember 2022. Dies bestätigte Siegmund-Schultze den BNN auf Nachfrage.

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