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Keine Einigung mit Union in Sicht

KSC fährt mit Hofmann nach Hannover

Zumindest beim Zweitliga-Auftakt in Hannover muss der KSC am kommenden Samstag nicht auf seinen umworbenen Torjäger verzichten. Philipp Hofmann soll gegen 96 auflaufen. Wie es danach weitergeht, ist allerdings völlig offen.

Hoch angesehen: Der von Union Berlin umworbene Philipp Hofmann (rechts), hier mit Teamkollege Marco Thiede, soll beim Karlsruher SC auch am Samstag gegen Hannover eine Schlüsselrolle spielen. Foto: Markus Gilliar/GES

Der Start in die erste Spieltags-Pressekonferenz am Donnerstagvormittag verlief holprig. Tonprobleme erschwerten die Kommunikation zwischen Christian Eichner und den vor ihren Computern sitzenden Journalisten. Noch immer findet die Medienrunde – nicht nur beim Karlsruher SC – Corona-bedingt nur auf digitalem Wege statt. „Aller Anfang ist schwer“, meinte der Cheftrainer des Karlsruher SC dazu. Die Aussage ließe sich ohne Weiteres auf die Partie am kommenden Samstag (13 Uhr) übertragen, wenn die Badener bei Hannover 96 erstmals nach der Sommerpause um Zweitliga-Punkte kämpfen. David Pisot wird dann verletzungsbedingt ebenso fehlen wie Jannis Rabold.

Ob die KSC-Startelf gegen den Aufstiegsaspiranten aus Niedersachsen genauso aussehen wird wie beim Pokal-Duell mit Union Berlin (0:1 n.V.), ließ sich Eichner nicht entlocken. Philipp Hofmann soll aber definitiv im KSC-Dress auflaufen. „Er wird tausendprozentig mit nach Hannover fahren“, legte sich Oliver Kreuzer am Donnerstagmittag fest. Der Geschäftsführer Sport der Karlsruher bestätigte gegenüber den BNN noch einmal, dass Union Berlin ein Angebot für Hofmann abgegeben habe und dieses vom KSC abgelehnt worden sei. Auch eine zweite, Kreuzer zufolge „marginal höhere“ Offerte aus Berlin sei noch zu weit von den Vorstellungen des Fußball-Zweitligisten entfernt gewesen.

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