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Stürmer erhebt Vorwürfe

Nach Hofmanns Kritik: Kreuzer und Eichner verzichten auf Konter

Nach seinem Verzicht, in Hannover für den KSC aufzulaufen, hat sich Philipp Hofmann nun geäußert. Die Vorwürfe, die der Torjäger dabei erhebt, lassen die KSC-Verantwortlichen unbeantwortet.

Nachdenklich: Oliver Kreuzer Foto: Marvin Ibo Gngr GES/Marvin Ibo Güngör

Die Hoffnung auf einen ruhigen Wochenbeginn erfüllte sich bei den Verantwortlichen des Karlsruher SC nicht. Der Schatten der Causa Philipp Hofmann, die man nach dem turbulenten ersten Liga-Wochenende eigentlich hinter sich lassen wollte, lag auch am trainingsfreien Montag noch über dem Wildpark. Der wechselwillige Stürmer, der beim Zweitliga-Auftakt des KSC am Samstag in Hannover auf eigenen Wunsch nur Zuschauer gewesen war, hatte sein Schweigen gebrochen und den Verein dabei ziemlich deutlich kritisiert.

So wies Hofmann in dem am Montag erschienen Kicker-Interview den Streik-Vorwurf, den KSC-Sportchef Oliver Kreuzer ins Spiel gebracht hatte, zurück und beklagte sich zudem über die Ablöseforderung seines derzeitigen Arbeitgebers. „Ohne den Klassenerhalt wäre ich ablösefrei gewesen, ich bin deshalb der Meinung, die Ablöseforderung sollte auch realistisch sein“, wurde Hofmann zitiert. Am Sonntag hatte Hofmann auf Nachfrage dieser Zeitung noch erklärt, er wolle sich zu seiner Situation nicht äußern.

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