Endlich wieder ein Sieg für den KSC. | Foto: jarma – stock.adobe.com

2. Bundesliga

Live-Ticker: KSC schlägt SSV Jahn Regensburg und holt drei wichtige Punkte

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Der KSC schlägt den SSV Jahn Regensburg und holt nach acht Spielen ohne Sieg drei wichtige Punkte. Der Erfolg der Partie zeichnete sich schon in der ersten Halbzeit ab, als der KSC 2:0 in der Pause führte. Die Partie zum Nachlesen sowie Stimmen zum Spiel im Live-Ticker.

Der Karlsruher SC hat seine lange Schwächephase in der 2. Fußball-Bundesliga beendet. Die Badener gewannen am Freitag mit 4:1 (2:0) gegen Jahn Regensburg. Damit gelang ihnen nach acht sieglosen Spielen der erste dreifache Punktgewinn seit dem 13. September. Mit einem Doppelpack in der 17. und 21. Minute schossen die Stürmer Anton Fink und Philipp Hofmann den lange Zeit überlegenen KSC früh auf die Siegerstraße. Erneut Hofmann per Fallrückzieher (56.) und Marvin Wanitzek (90.) machten vor 12 454 Zuschauern alles klar. Max Besuschkow gelang für Regensburg, das insgesamt drei Mal an Latte und Pfosten traf, nur das zwischenzeitliche 3:1 (70.).

Wer Tore schießt, darf sich freuen: Torschütze Anton Fink nach dem 1:0 mit seinen Mitspielern.
Wer Tore schießt, darf sich freuen: Torschütze Anton Fink nach dem 1:0 mit seinen Mitspielern. | Foto: GES / Helge Prang

Für den bis in die Mitte der zweiten Halbzeit pomadig auftretenden Tabellenfünften Regensburg, der als Überraschungsmannschaften der 2. Bundesliga gilt, endete eine Serie von sieben Spielen ohne Niederlage. Der Neuling KSC rückte dank des vierten Saisonsiegs zunächst auf Rang acht vor. Der sehr engagiert auftretenden Mannschaft von Trainer Alois Schwartz war eine Woche nach dem 0:3 im Landesderby beim VfB Stuttgart von Beginn an anzumerken, dass sie ihren Negativtrend beenden wollte. . Unter Coach Mersad Selimbegovic haben die Oberpfälzer bereits 20 Punkte auf dem Konto und sind aktuell Fünfter.

 

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KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer sprach im Vorfeld der Partie davon, dass seine Mannschaft mit 16 Zählern derzeit im Soll sei. Kreuzer forderte aber auch, dass die Karlsruher „realistischer“ Fußball spielen müssten.

Mit Material von dpa