Skip to main content

Keine Beteiligung an Ablöse

Vereinbarung abgelaufen: Warum dem KSC bei Max eine halbe Million Euro durch die Lappen geht

Beim Karlsruher SC spekulierte man jahrelang auf einen für ihn möglicherweise nochmals einträglichen Weitertransfer seines früheren Verteidigers Philipp Max zu einem europäischen Top-Club. Nun wechselt Max tatsächlich. Die einmal verbriefte zehnprozentige Beteiligung an der Transfereinnahme ist seit wenigen Wochen für den KSC nichts mehr wert.

Zu spät für den KSC: Philipp Max wechselt vom FC Augsburg zur PSV Eindhoven. Wäre das vor dem 30. Juni geschehen, hätten die Karlsruher mit fast einer halben Million partizipiert. Foto: Jan Huebner/imago

Der Wechsel seines ehemaligen Verteidigers Philipp Max vom FC Augsburg zur PSV Eindhoven in die Niederlande wird dem Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC entgegen eigener Erwartungen doch keine Sondereinnahme bescheren.

Die 2015 beim Wechsel des heute 26-Jährigen aus dem Wildpark zum FCA im Transfervertrag getroffene Vereinbarung besitzt keine Gültigkeit mehr. Dies erklärte am Dienstag KSC-Sportgeschäftsführer Oliver Kreuzer auf Nachfrage.

Weiterlesen? Registrieren!

  • Zugriff auf alle Inhalte von BNN+
  • Kostenlos bis Jahresende, kein automatisches Abo
  • Weniger Werbung
Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang