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Neuer Vizepräsident vertritt Sparpolitik

Vize Martin Müller mag den KSC leistungsbezogener

Martin Müller mag über die Vergangenheit nicht mehr reden. Der 56 Jahre alte Unternehmer nimmt die Zukunftsaufgaben beim Karlsruher SC in den Blick. Dass seine Kritiker genau hinschauen werden, weiß der gebürtige Pfullinger.
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Wer ist er, dieser Martin Müller? Ein Typ aus dem Volk, wie er sagt, der „nichts Böses im Schilde führt“ und einfach nur einige ungeschickte Auftritte hinlegte? Oder ein Geschäftsmann, dem nicht zu trauen ist, weil er den Karlsruher SC mit seinem Einfluss in dessen Management GmbH für seine Zwecke benutzen könnte?

Ein „Beitrag zur Entdämonisierung meiner Person“ käme Müller gelegen, sagt er lachend, als er sich für das Gespräch im Wildpark verabredet. Er wolle „die Vergangenheit ruhen lassen“, beteuert der 56 Jahre alte Unternehmer dann, zu Anfang des Interviews, das sich um volle 90 Minuten verzögert hatte.

Eigentlich wollte er mit einigen seiner sechs Kinder auf dem Weg nach Spanien in den Urlaub sein, doch die Verschärfung der Corona-Problematik ließ ihn kurzfristig davon Abstand nehmen. Nun ist er im Wildpark. Gerade jetzt wieder kein Ort der Erholung.

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