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Nostalgie in Blau und Weiß

Vom KSC-Cheftrainer bis zum Musiker: Das machen „Beckers Söhne” heute

Christian Eichner siezt seinen „Trainer” von damals. Alte Gewohnheit. Der Cheftrainer des Karlsruher SC ist aber nur einer von fünf Spielern aus der Bundesligatruppe von Edmund Becker, der im Wildpark die Zukunft mitgestalten möchte.

Treffpunkt Wildpark: Edmond Kapllani, Markus Miller, Christian Eichner, Sebastian Freis, Edmund Becker Becker und Martin Stoll (von links) beim Plausch über gemeinsame Bundesliga-Zeiten. Foto: Marvin Ibo Güngör/GES

„Sie horchen noch auf mich, nach fast 15 Jahren“, sagt Edmund Becker und lacht herzhaft. Er hatte alle fünf Ehemaligen aus seinem Bundesligakader 2007/2008 zum Fototermin zusammengetrommelt. Alle waren pünktlich zur Stelle. Fast alle.

Christian Eichner, seit Februar Cheftrainer des Karlsruher SC, musste zwischenzeitlich eben nochmal kurz rüber zum Trainingsplatz rennen, „um den Killer“ an das Gruppenbild auf der Stadion-Baustelle zu erinnern.

Markus Miller, der Torwarttrainer, klatschte sich kurz darauf mit Edmond Kapllani, Sebastian Freis und Martin Stoll ab. Fußballerisch gesehen, ist es die Zusammenkunft einer Reihe von „Beckers Söhnen“. Denn ihren Weg im Profigeschäft starteten sie gemeinsam hier, im Wildparkstadion, wo sie in unterschiedlichen Positionen ein Dutzend Jahre später wieder beschäftigt sind. So wie der „treue Ede”.

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