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KSC vor Abfahrt nach Oberösterreich

Warum KSC-Trainer Eichner Pourié nicht ins Trainingslager mitnehmen will

Der frühere Drittliga-Torschützenkönig Marvin Pourié soll nicht mit nach Bad Leonfelden. Dabei hat er einen Anspruch auf Training mit einem Fußballlehrer.

Schwierige Situation: Marvin Pourié (rechts), hier mit David Pisot, soll nach dem Willen von Cheftrainer Christian Eichner nicht ins Trainingslager des KSC mitreisen. Foto: Markus Gilliar/GES

Marvin Pourié beteuert, Mitte letzter Woche aus dem Autoradio erfahren zu haben, . Der Stürmer, mit dem der Zweitligist trotz eines Vertrages bis 2022 nicht mehr plant, hat eine andere Situation bei den Blau-Weißen.

Er sieht es nicht als seine Aufgabe an, „zu kommentieren“, ob auch er dem Verzicht zustimmte. Nach Informationen dieser Redaktion hat er das nicht getan. Er selbst sagt dazu nur soviel: „Man redet gerne von Respekt und Anstand. Ich wäre der Erste, der verzichtet, wenn es darum geht, eine Lösung für die Gemeinschaft zu finden, mit der alle gut leben können. Doch dafür müsste man auch offen und vertrauensvoll mit einem reden. Sonst darf man sich nicht wundern, dass man auch eine andere Haltung dazu einnimmt.“

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