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Transferpoker mit Union Berlin

Wechselwilliger Hofmann fühlt sich nicht in der Lage zu spielen

Philipp Hofmann steht beim Zweitliga-Start des Karlsruher SC bei Hannover 96 nicht in der Startelf - auf eigenen Wunsch. Will er seinen Wechsel zu Union Berlin erzwingen?

Im Visier von Union: KSC-Torjäger Philipp Hofmann steht auf dem Wunschzettel des Bundesligisten aus Berlin. Foto: Markus Gilliar/GES

Paukenschlag vor dem ersten Anpfiff in Liga zwei: Philipp Hofmann steht auf eigenen Wunsch nicht in der Startelf des Karlsruher SC bei Hannover 96. Wie Sportdirektor Oliver Kreuzer bei Sky erklärte, habe Hofmann am Freitagabend ihn und KSC-Cheftrainer Christian Eichner darüber informiert, dass er sich nicht in der Lage fühle zu spielen. „Vielleicht ist das der letzte Versuch, seinen Wechsel zu erzwingen“, vermutete Kreuzer.

Bekanntlich ist Bundesligist Union Berlin an einer Verpflichtung Hofmanns interessiert und ist sich dem Vernehmen nach mit dem Stürmer über einen Wechsel einig. Die Ablösesumme, die Union bereit ist zu bezahlen, ist dem KSC aber noch zu gering. Hofmann ist bei den Karlsruhern noch bis 2021 - nach dem sechsten Liga-Spiel bis 2022 - vertraglich gebunden.

KSC
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