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Neue Nummer eins feierte Zweitliga-Debüt

Wenig Hand, viel Fuß: Gersbecks besonderer Einstand im KSC-Tor

Marius Gersbeck war einer der Gewinner der Vorbereitung. Und auch in den ersten Pflichtspielen hinterließ er einen guten Eindruck. Darauf ausruhen will sich der neue Mann im KSC-Tor allerdings nicht.

Feste Anspielstation: KSC-Torwart Marius Gersbeck ist unter Trainer Christian Eichner auch fußballerisch gefordert. Foto: Markus Gilliar/GES

Auch einem der Gewinner der Vorbereitung blieb es nicht erspart, in den ersten beiden Pflichtspielen als Verlierer vom Platz zu gehen. Glücklich ist Marius Gersbeck mit den Ergebnissen nicht, die der Karlsruher SC zum Saisonstart einfuhr. „Ich spiele lieber zu Null“, sagt die neue Nummer eins im KSC-Tor lapidar.

Sowohl beim Pokal-Duell mit Union Berlin (0:1 nach Verlängerung) als auch am vergangenen Samstag beim Zweitliga-Auftakt in Hannover (0:2) war ihm dies nicht gelungen. Gersbeck, dem sich am Sonntag (13.30 Uhr) gegen den VfL Bochum die nächste Gelegenheit bietet, traf dabei keine Schuld.

Der 25-Jährige versucht das Positive aus dem ersten Zweitliga-Einsatz seiner Karriere zu ziehen: „Ich freue mich da angekommen zu sein.“ Und Gersbecks Weg dorthin war kein einfacher. Der gebürtige Berliner schaffte über die Hertha-Jugend zwar den Sprung zu den Profis, kam dort aber nur ein einziges Mal zum Einsatz: Im Spiel bei Borussia Dortmund feierte er im Dezember 2013 seine Bundesliga-Premiere. Anschließend lief er für den Chemnitzer FC und den VfL Osnabrück in Liga drei auf, ehe er nach einem weiteren Jahr bei der Hertha im Sommer 2019 im Wildpark landete.

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