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Wahlkampf beim KSC

Wie viele Stimmen verträgt der Profifußball beim KSC?

Wie der KSC künftig den Profifußball organisieren wird, ist aktuell noch offen. Die Präsidentenwahl am Donnerstag wird Weichen stellen.
3 Minuten

Der fair verlaufene Wahlkampf um das Präsidentenamt beim Karlsruher SC ließ zuletzt dann doch zwei Konfliktfelder offen zutage treten: Inwieweit kann der Verein ohne wirtschaftliche Risiken als Zweitligist überleben? Und wie autark sollte die sportliche Leitung bleiben? Die Gegenwart ist von beiden Themen berührt.

Während Rolf Dohmen und Axel Kahn mit ihren Bewerbungen ihre eigene Fußballkompetenz in die Waagschale werfen, reden die programmatisch miteinander abgestimmten Immobilienunternehmer Holger Siegmund-Schultze und Martin Müller der zügigen Einrichtung eines Sportbeirats das Wort. Dieser solle den Beirat der KSC Management GmbH in Fachfragen „beraten“.

Darin stimmen der amtierende Vize und der für den Fall von dessen Wahlsieg als Vize kandidierende Müller mit Kai Gruber überein. Die Ex-Fußballer Dohmen und Kahn betonten, die restriktive Ausgabenpolitik bei der derzeitigen Kaderplanung als gefährliches Spiel anzusehen.

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