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Basketball

PSK Lions: Auch Pluskota bleibt ein Löwe

Der Kader der PSK Lions für die kommende Saison in der Zweiten Basketball-Bundesliga nimmt Formen an. Nach Daniel Norl gab nun auch Center Maurice Pluskota seine Zusage.

Daumen hoch: Center Maurice Pluskota trägt auch in der kommenden Saison der Zweiten Basketball-Bundesliga das Trikot der PSK Lions. Er ist nach dem Abgang von Orlando Parker dann dienstältester Profi im Rudel der Karlsruher. Foto: Helge Prang/GES

Die PSK Lions haben zwei wichtige Spieler mit deutschen Pass auch für die kommende Saison gebunden. Nach Guard Daniel Norl hat am Wochenende auch Center Maurice Pluskota seine Zusage gegeben. Der 2,09 Meter große Pluskota geht in sein viertes Jahr beim Karlsruher Basketball-Zweitligisten und ist nach dem Weggang von Orlando Parker dienstältester Spieler im Löwen-Rudel. Wie die Lions am Montag bestätigten, erhielte Pluskota einen Drei-Jahres-Vertrag.

„Er ist eine Identifikationsfigur und hat in den drei Jahren bewiesen, dass er ein wichtiger Faktor sein kann”, sagt PSK-Abteilungsleiter Danijel Ljubic über den 28-Jährigen. Pluskota hatte zwar auch in der vergangenen Saison wie die Lions insgesamt mit Schwankungen zu kämpfen. „Er war aber der beste Rebounder der Liga”, hebt Ljubic hervor.

Hoffen auf Konstanz bei Guard Norl

Der vielfältig einsetzbare Guard Norl, der im vorigen Sommer aus der ersten englischen Liga nach Karlsruhe gekommen war, „hat gezeigt, dass er über großes Talent verfügt”, sagt Ljubic, ergänzt aber: „In der vergangenen Saison wurde vielleicht auch zu viel von ihm erwartet.”

Beim 25 Jahre alte Deutsch-Amerikaner hoffen die Lions-Verantwortlichen um das Trainer-Duo Drazan Salavarda und Samuel DeVoe nun, dass er in der ab Mitte Oktober beginnenden Saison konstanter auftritt. „Wir wollen ihm in Karlsruhe die Möglichkeit geben, sich weiterzuentwickeln”, sagt Ljubic. Norl erhielt einen neuen Ein-Jahres-Vertrag.

Nach der Neu-Verpflichtung von US-Flügelspieler Micah Till sind somit zumindest drei Personalien fix. Der Fokus der Lions, die aufgrund der Corona-Folgen mit einem Spar-Etat planen, liegt in der Planung nun zunächst auf einen weiteren erfahrenen Zweitliga-Profi mit deutschem Pass. Insgesamt planen die Karlsruher mit sechs oder sieben Deutschen sowie vier oder fünf Ausländern. In der Zweiten Liga Pro A müssen immer zwei Akteure mit deutschem Pass auf dem Parkett stehen.

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