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Kreisklasse A2

FC Engelsbrand geht als Favorit ins Rennen

Die Konkurrenz der Kreisklasse A2 schiebt die Favoritenrollen ganz klar an zwei Vereine: Für die Meisten werden wohl der FC Engelsbrand und der TuS Ellmendingen die Meisterschaft unter sich ausmachen.

Da geht’s lang: Ellmendingens Spielertrainer Marius Diebold und Kapitän Kevin Henn haben ein klares Ziel vor Augen. Foto: Harry Rubner

Von Bernd Schweinberger

Man muss kein Prophet sein, um in der A2-Klasse einen Zweikampf für die kommende Runde vorherzusagen. Zu eindeutig haben die Vereine ihr Votum abgegeben. Überraschend steht aber nicht der TuS Ellmendingen an vorderster Front der Meisterschaftsfavoriten, sondern der FC Engelsbrand, der in den vergangenen Jahren immer knapp den Sprung in die Kreisliga verpasst hat.

Immerhin 13 Konkurrenten haben den FCE auf den Thron gehoben. Mit einem respektablen Abstand von fünf Nennungen folgen die „Winzer“. Und das, obwohl der TuS alle Voraussetzungen für den großen Wurf getroffen haben.

Immerhin ist der neue Spielertrainer Marius Diebold vom 1. FC Bruchsal in seine Heimat zurückgekehrt und will zusammen mit Ken Hoffmann vom ATSV Mutschelbach dafür sorgen, dass der große Wurf gelingt. Benjamin Britsch (Hamberg) und Jonas Marten (FC Nöttingen) sind weitere Hochkaräter. Unter der 23 Neuen sind aber auch sieben Akteure aus der eigenen Jugend.

Starke Neuzugänge auch beim FV Langenalb

Die Konkurrenz aus Engelsbrand gab sich da eher bescheiden. Andre Bleich ist nach einem Abstecher von einem FCE (Ersingen) zum zweiten FCE (Engelsbrand) zurück und wird dort von einem eingespielten Team erwartet. Als furios darf man die Personalien beim FV Langenalb bezeichnen. Marcus Bouquerot und Jochen Duss sitzen auf der Trainerbank, vom TSV Grunbach kommen Sebastian Geide und der Ex-Profi Sascha Boller, der die Defensive stabiler machen soll.

Interessant sind auch die Zugänge Nemanja und Niko Milicevic beim TSV Schömberg, die einst beim TuS Bilfingen Akzente setzen wollten. Seit 2019 ist Peter Sieben Coach beim FC Calmbach. Er will mit 17 Neuzugängen versuchen, den Kampf um den Titel aufzunehmen. Vier Konkurrenten trauen ihm dies zu.

Neue Spielgemeinschaft könnte sich etablieren

Wie unsere Redaktion bereits ausführlich berichtet hat, ist der SV Bad Liebenzell in der SpG Unterreichenbach/Schwarzenberg aufgegangen. 26 Spieler aus der Bäderstadt haben sich der SpG angeschlossen, die jetzt mit drei Teams an den Start geht – in der A2, B2 und C2. Man darf gespannt sein, wer sich alles in den von Markus Gonsior und Andreas Essig (Liebenzell) trainierten Teams etablieren kann und ob die neue Kombination in ihren Klassen über den Staus „Geheimfavorit“ hinauskommt.

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