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Im Dress von Hannover 96

Sasbacher Florent Muslija trifft gegen den KSC auf die früheren Kollegen

Im August 2018 wechselte Florent Muslija vom KSC zu Hannover 96. Dort debütierte der Sasbacher in der Bundesliga, verlor dann aber seine Form. Vor dem Wiedersehen mit dem Ex-Club zum Zweitliga-Auftakt sieht sich der 22-Jährige wieder im Aufwind.

Kein Wiedersehen in Hannover: Florent Muslija (rechts), hier bei der 0:2-Niederlage im DFB-Pokal 2019/20 in Karlsruhe, spielt zum Zweitliga-Auftakt nicht gegen seinen früheren KSC-Mitspieler David Pisot, da dieser verletzt fehlt. Foto: Tim Carmele/imago images

Die Laune ist bestens bei Florent Muslija, als er nach dem Vormittags-Training frisch geduscht in der Medienabteilung des Fußball-Zweitligisten Hannover 96 zum Interview-Termin erscheint. Das war in den vergangenen zwölf Monaten nicht immer der Fall. Als Stammspieler unter dem damaligen Coach Mirko Slomka in die Saison gestartet, rutschte der 22-Jährige aus Sasbach im Saisonverlauf in die Reservistenrolle.

Zwar stand er in allen 34 Ligaspielen im Kader, allerdings nur zehnmal in der Startelf. Zehnmal saß er 90 Minuten lang auf der Bank, darunter auch bei den beiden Unentschieden gegen seinen Ausbildungsclub Karlsruher SC, von dem er im August 2018 nach Hannover in die Bundesliga gewechselt ist. Im DFB-Pokal ging es bereits im August 2019 ebenfalls gegen den KSC, Hannover unterlag im Wildparkstadion mit 0:2 – mit Muslija in der Anfangsformation.

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