Der Karlsruher Marvin Pourie (r) und der Auer Philipp Riese kämpfen um den Ball. Foto:
Der Karlsruher Marvin Pourie (r) und der Auer Philipp Riese kämpfen um den Ball. Foto: | Foto: dpa

Pisot: „Sind gewappnet“

Selbstbewusster KSC reist ohne Angst nach Aue

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Der Karlsruher SC fährt nach dem torlosen Remis vom vergangenen Freitag selbstbewusst zum zweiten Relegationsspiel beim FC Erzgebirge Aue. Probleme im Umgang mit der Drucksituation hat Trainer Alois Schwartz vor dem entscheidenden Spiel am Dienstag (18.15 Uhr/ZDF) bei seinen Spielern nicht ausgemacht.

Mannschaft muss am Dienstag wieder liefern

„Die Mannschaft hat das über Wochen und Monate gut gemacht“, sagte Schwartz. „Immer wieder, auch wenn sie musste, hat sie geliefert. Und am Dienstag muss sie auch wieder und sie wird liefern.“

Pisot vermutet, dass Aue Vollgas gibt

In der zweiten Partie kann Schwartz erneut personell aus dem Vollen schöpfen. Verteidiger David Pisot erwartet keine großen taktischen Änderungen bei den Sachsen. „Aber im Spiel kommt es oft anders als gedacht. Wir müssen schon davon ausgehen, dass Aue nochmal Vollgas geben wird, einen Tick offensiver und aggressiver spielen wird“, sagte er. „Dagegen sind wir aber gewappnet.“

Man muss sich auf alles einstellen

Auf ein mögliches Elfmeterschießen will sich der KSC noch vorbereiten. „Man muss sich auf alles einstellen. Auch wir haben die Qualitäten, fünf gute Schützen zu finden. Und wenn es sein muss, auch sechs oder sieben“, sagte Schwartz. (dpa)

Der Ex-Karlsruher Dennis Kempe vor dem Spiel

Und der ehemalige KSC-Spieler Hiroki Yamada wünscht seinem alten Team via Instagram viel Glück: