Auch einige Züge, die nach Karlsruhe fahren sollten, sind ausgefallen.
Auch einige Züge, die nach Karlsruhe fahren sollten, sind ausgefallen. | Foto: Reichelt

Twitter ein willkommener Kanal

Bahnstreik: So reagierte die Twitter-Gemeinde

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Der Warnstreik der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hat den Bahnverkehr im Südwesten am Montagmorgen stark getroffen. Auch in Baden-Württemberg kam es zu starken Beeinträchtigungen. Die Deutsche Bahn AG hat über ihre Kanäle umfassend informiert, dennoch gab es zahlreiche ganz unterschiedliche Reaktionen im Internet. 

Von Verständnis bis Unverständnis

Diese reichten von Verständnis für die Streikenden bis hin zu einem großen Unverständnis, weil man selbst zu spät zur Arbeit kommt und dadurch stark beeinträchtigt ist.

Das Unverständnis ist zum Teil groß, da es für die Betroffenen schnell sehr teuer werden kann. Speziell, wenn Extra-Kosten wie Taxifahrten auf sie zukommen.

Ohne Service, ohne Barrierefreiheit

In Bruchsal soll laut einem Twitteruser neben der Bahn auch der Fahrstuhl gestanden sein – wohl weil er defekt war. Vor allem für jene, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind, ein doppeltes Ärgernis.

Normales Chaos

Einige Bahnreisende sind der Meinung, dass das Chaos am heutigen Morgen auch nicht schlimmer sei, als der normale Pendleralltag. Wer mit der Bahn fährt, ist einiges gewöhnt, so der Tenor.

Welche Folgen hat der Streik für mich?

Viele Betroffene interessieren sich nicht für die allgemeine Situation, sondern sehen nur, welche Folge der Streik für sie persönlich hat.

Service-Tipp bei Streik: Bahn-Kunden informieren sich über die Auswirkungen von Streiks am besten über die DB-Hotline: 08000 996633 sowie über bahn.de/aktuell, m.bahn.de und den DB-Navigator.