Ein Mann steht am Ufer eines Badesees mit den Füßen im Wasser
Wenn es heiß wird, suchen die Menschen Abkühlung: Angesichts geschlossener Freibäder infolge der Corona-Krise warnt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) davor, auf Badeseen und andere Gewässer auszuweichen. | Foto: Uwe Anspach/dpa/Archivbild

Baden-Württemberg

In Corona-Krise kein Wachdienst an Badeseen: DLRG warnt vor Besuchen

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Wenn es heiß wird, suchen die Menschen Abkühlung: Angesichts geschlossener Freibäder infolge der Corona-Krise warnt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) davor, auf Badeseen und andere Gewässer auszuweichen. „Eine Durchführung des Wachdienstes an Seen und somit die Präsenz vor Ort kann derzeit nicht gewährleistet werden“, sagte Eberhard Metzger, Leiter Einsatz des DRLG-Landesverbands Württemberg, laut einer Mitteilung am Mittwoch in Stuttgart.

Die Einsatzkräfte seien in Notfällen einsatzbereit. Man hoffe jedoch, dass diese nur in wirklich unvermeidbaren Notsituationen gerufen werden müssten.

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Ähnlich äußerte sich ein Vertreter des Landesverbands Baden. Er verwies zugleich darauf, dass die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden müssten. Und einem Verstoß dagegen an den Badeseen solle kein Vorschub geleistet werden.

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dpa/lsw