Willkommen zum Tag der offenen Tür des Karlsruher Instituts für Technologie. | Foto: Dietz

Tag der offenen Tür am KIT

Forschung bewegt die Region

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Wie bewegen sich die Menschen künftig fort? Ist es weiter Auto, das die individuelle Mobilität in Schwung bringt? Oder sind es andere Mittel der Bewegung? Und woher kommt künftig die Energie für Fahrzeuge? Werden es neue Superbatteriespeicher sein? Wird die transparente Solarzelle auf Fenstern und Fassaden Realität? Das Karlsruher Institut für Technologie ist mit seinen Tausenden von Wissenschaftlern eine der größten Forschungseinrichtungen Europas – und Impulsgeber für die Entwicklungen, auch im Bereich der Mobilitäts- und Energieforschung.

Am Samstag, 29. Juni, öffnet das KIT seine Türen auf dem Campus Ost. Ab 10 Uhr können Interessierte an zahlreichen Ständen herausfinden, wie die Mobilität von morgen aussehen könnte. Es wird gezeigt, auf welchem Stand die Forschung im Bereich der autonomen Fahrzeuge ist und welche Anstrengungen unternommen werden, um die Autos von morgen oder übermorgen tatsächlich komplett selbstfahrend werden zu lassen.

Organische Solarzellen lassen sich verbiegen, ganz im Gegensatz zu Zellen aus Silizium. Aber nicht nur das: Sie können auch transparent sein, was beispielsweise die Nutzung als stromerzeugende Fensterelemente in Aussicht stellt. | Foto: KIT

Es wird aber die Energiespeicherung Thema sein, denn auch wenn die Fahrzeuge selbstständig fahren, brauchen sie dennoch Energie zur Fortbewegung. Die Lithium-Ionen-Akkus bergen dabei Nachteile, die von Wissenschaftlern in Karlsruhe mittels anderer Techniken umgegangen werden. Oder es kommen Kraftstoffe zum Einsatz, die kohlendioxidneutral erzeugt wurden. Auch darüber wird in Vorträgen von den beteiligten Wissenschaftlern gesprochen werden.

Im Interview geht KIT-Präsident Holger Hanselka auf die Bedeutung der Forschungen ein – und erklärt, warum der Tag der offenen Tür auch für das KIT so wichtig ist.

Mehr zum großen Tag auf dem Campus Ost in der Rintheimer Querallee in Karlsruhe gibt es in unserer großen Sonderbeilage zum Thema.