Bei idealen äußeren Bedingungen hatte erneut der Vorjahressieger Simon Stützel die Nase vorn. | Foto: BNN

Karlsruher gewinnt Marathon

Simon Stützel läuft bei Baden-Marathon wieder auf Platz eins

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Mit Top-Ergebnissen endete die 35. Auflage des Fiducia & GAD Baden-Marathons in Karlsruhe. Beim Halbmarathon überquerte Frederik Unewisse (1:06:33) vor Jannik Arbogast (1:08:17) und Domenik Hahn (1:12:31) unter frenetischem Jubel die Ziellinie in der Halle 2 der Messe Karlsruhe. Den Halbmarathon der Damen entschied Melina Tränkle (1:17:29) für sich, gefolgt von Isabel Leibfried (1:17:32) und Nora Kusterer (1:17:33). Bei idealen äußeren Bedingungen hatte erneut der Vorjahressieger Simon Stützel die Nase vorn und überquerte nach 2:25:50 Stunden als Sieger die Ziellinie in der Halle 2 der Messe Karlsruhe. Als zweiter lief Omar Tareq, der eigentlich für den Halbmarathon gemeldet war und diesen zunächst anführte mit einer Zeit von 2:27:02 auf der gesamten Distanz ins Ziel. Jochen Lehmann belegte Platz drei mit einer Zeit von 2:44:07. Bei den Damen schaffte wieder Simone Raatz in 2:54:13 vor Judith Papadopoulos (3:10:54) und Alin Kollmann in (3:12:54) den Sprung aufs Siegertreppchen. Den AOK Business-Team-Marathon entschied die Mannschaft “diva-e on the run” in 2:48:59 für sich. Die Plätze zwei und drei belegten die Teams von „AFS Team 2 in 2:53:46 und Ammertal Runners in 2:57:55.

Veranstalter zieht positive Bilanz

Beim 35. Fiducia & GAD Baden-Marathon waren außerdem wieder zahlreiche Läufer beim Spendenmarathon „Laufen mit Herz“ für einen guten Zweck unterwegs. Ebenso erfreut sich laut dem Veranstalter der Inklusionslauf wachsender Beliebtheit. Dabei waren eine Person mit Handicap und ein Begleitsportler laufend oder walkend zu zweit unterwegs.

Umrahmt wurde der Lauf wieder vom Karlsruher Tanzmarathon: Viele Tänzerinnen und Tänzer aus über 100 Karlsruher Tanzgruppen, Tanzvereinen und Tanzschulen sorgten entlang der Strecke für beste Stimmung und gaben den Läufern zusätzliche Motivation auf ihrem Weg ins Ziel. Nicht fehlen durften außerdem auch die bundesweit einmaligen Marathon-Engel, die ihren Schützling auf den letzten sechs Kilometern der Volldistanz ins Ziel begleitet haben.

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