Bei dem Busunfall erlitten neun Menschen schwere und neun leichte Verletzungen. | Foto: Priebe

Eine Woche nach dem Unfall

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Sachverständige prüfen weiter die Ursache des schweren Busunfalls bei Hockenheim (Rhein-Neckar-Kreis) mit 18 Verletzten. Auch gut eine Woche danach ist unklar, wieso der Bus auf die Gegenfahrbahn geriet. Die meisten Verletzten seien inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen worden, sagte am Mittwoch ein Polizeisprecher.

Bei dem Unfall auf der Landesstraße 722 am Donnerstag vor einer Woche war ein Bus mit mehr als 30 Touristen an Bord auf gerader Strecke mit einem Sattelzug zusammengeprallt. Der Unfall passierte nahe der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

Dabei wurden der Polizei zufolge 18 Menschen verletzt, 9 davon schwer. Unter den Schwerverletzten war auch der Busfahrer, der zunächst nicht vernehmungsfähig war. Über seinen Zustand konnte der Sprecher nichts sagen.

Wohl keine lebensbedrohlich Verletzten

Gegenüber den BNN erklärte das Busunternehmen, dass es bei dem Unfall keine lebensbedrohlich verletzten Personen gegeben habe. Von den insgesamt 19 Verletzten hätten wohl 13 schon am gleichen Abend die Weiterfahrt zurück zu ihrem Schiff angetreten. Aktuell seien nur noch drei Personen und auch der Busfahrer im Krankenhaus. Die Polizei konnte hierzu jedoch keine Angaben machen.