Geld dazu verdienen ist manchmal ganz leicht: Hier ein paar Tipps. | Foto: dpa

Spar-Tipps

Wie man sich leicht Geld dazu verdienen kann

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Anfang des Jahres, wenn die jährlichen Versicherungen fällig werden und bezahlt werden müssen, ist bei vielen das Geld knapp. Hier eine Zusammenstellung, wie man sich nebenbei Geld dazu verdienen und auch mehr Geld sparen kann.

1. Geld dazu verdienen

Kleine Dienstleistungen: Vom Baby- bis zum Katzensitter

Auf Plattformen wie betreut.de oder haushaltsjob-boerse.de können sich Interessierte als Helfer registrieren und ihre Arbeit in Bereichen wie Kinderbetreuung, Nachhilfe, Seniorenbetreuung, Tierbetreuung oder Haushaltsreinigung anbieten. Ein Katzensitter verdient beispielsweise im Schnitt zehn Euro pro Stunden.

Alles im Blick: Die 360-Kamera zum Aufstecken. Foto: Heinl

Fotos verkaufen

Fotografen können auf Seiten wie Adobe Stock oder Fotograf.de die eigenen Fotos verkaufen. Bei Apps wie AppJobber kann jeder bereits mit Handyfotos Geld verdienen.

Frühjahrsputz: Momox und Rebuy

Speziell jetzt ist die ideale Zeit, um Zuhause etwas auszusortieren. Bei Momox oder Rebuy kann jeder gebrauchte Bücher, CDs, DVDs, Spiele, Kleider oder elektronische Geräte kostenfrei einschicken und so zu Geld machen.

Fahrgemeinschaften bilden

Bei Blablacar und Mifahren.de können Autofahrer Mitfahrgelegenheiten zu ihren Fahrten anbieten. Mit wenigen Klicks können sich Verkehrsteilnehmer so ganz leicht etwas dazuverdienen.

Airbnb
Airbnb wurde 2008 als Plattform für Anbieter von Unterkünften gegründet und hat seinen Sitz in San Francisco. | Foto:  Jens Kalaene

Zimmer/Wohnung vermieten

Wer ein zusätzliches Zimmer oder eine leerstehende Wohnung hat, kann diese bei Airbnb.de oder fewo-direkt.de als Unterkunft anbieten. Pro Monat sind bei einer Unterkunft in Karlsruhe beispielsweise bis zu 1.000 Euro drin.

Komparse oder Kleindarsteller im Film

Als Komparse und Kleindarsteller bei Filmen und Serien lässt sich in der Regel zwischen 50 und 100 Euro pro Tag dazuverdienen. Je nachdem, ob es eine Sprechrolle ist, kann es auch mehr sei.

Bezahlte Umfragen

Marktforschungsinstitute suchen immer wieder Teilnehmer für bezahlte Umfragen. Auf Sparwelt.de gibt es eine Übersicht mit verschiedenen Angeboten.

Einkommensteuererklärung
Wer eine Steuererklärung abgeben muss und diese für das Jahr 2018 selbst macht, kann sich bis zum 31. Juli Zeit lassen. | Foto: Monika Skolimowska

Steuererklärung machen

Wer seine Steuererklärung rechtzeitig macht, erhöht die Chance, dass er schneller eine Rückzahlung erhält.

 

2. Geld einsparen

Online-Produkttester

Statt Produkte zu kaufen besteht die Option, Produkte zu testen. Auf Seiten wie www.einfach-sparsam.de können Interessierte Gratisprodukte abstauben und unter zahlreichen Produkten wählen.

Dinge mieten statt kaufen

Nicht jedes neue Produkt muss gleich gekauft werden. Manchmal ist es günstiger, zum Beispiel Spielzeug oder Baby- oder Kindersachen einfach auf tchibo-share.de oder www.kilenda.de zu mieten.

Blick in die Uni-Bibliothek Stuttgart
Bücher befinden sind in Regalen in der Universitätsbibliothek der Universität Stuttgart. | Foto: Oliver Willikonsky/Archiv

Bücher leihen statt kaufen

Ähnlich ist es bei Büchern: Diese kann man in der Bücherei oder einem öffentlichen Bücherschrank leihen. Mehr als einmal wird ein Buch ohnehin selten gelesen.

Verein und Volkshochschule statt Fitness-Studio

Anstatt einem teuren Fitness-Studio tut es vielleicht auch ein Schwimmkurs, eine Vereinsmitgliedschaft oder ein Kurs an der Volkshochschule. Von Aerobic bis Yoga gibt es dort viele attraktive und meist preiswertere Kurse.

Stromzähler
Ein Stromzähler zeigt in einem Mietshaus die verbrauchten Kilowattstunden an. | Foto: Jan Woitas/Archiv

Strom- und Gas checken

Statt Standby sollten elektronische Geräte ganz ausgeschaltet werden – eine Sache, die jeder kennt und mit der sich viel Geld sparen lässt. Außerdem sinnvoll ist es, den eigenen Vertrag von Zeit zu Zeit zu überprüfen und gegebenenfalls den Anbieter zu wechseln.

Verträge anpassen und erneut verhandeln

Auch Handy- oder Fitness-Studio-Verträge sollten immer mal wieder geprüft und erneut verhandelt werden. In der Regel bieten die Anbieter auch für Bestandskunden bessere Tarife, wenn man mit einem Wechsel droht.

Kontoführungsgebühren
Kontoführungsgebühren verschiedener Banken werden auf einem Handydisplay angezeigt. | Foto: Jens Kalaene/Illustration

Konten wechseln

Heutzutage muss der Bankkunde nicht sein Leben lang bei einer Bank bleiben. Häufig bieten andere Banken höhere Zinsen oder gar Wechselprämien an. Ein Vergleich lohnt sich auch hier.

Flixbus oder Mitfahrgelegenheit statt Deutsche Bahn

Oftmals ist eine Fahrt mit der Deutschen Bahn recht teuer. Günstigere Alternativen sind Mitfahrzentralen im Internet oder Fernbusse wie Flixbus.