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ZKM und Museum Ettlingen

Tipps gegen den Corona-Blues: Gehen Sie virtuell ins Museum

Die Corona-Pandemie macht das Leben in vielen Bereichen schwerer. Wir stellen Tipps vor, die den Alltag in diesen Zeiten schöner machen können. Haben Sie schon mal virtuell ein Museum besucht?

Das ZKM lädt in Zusammenarbeit mit dem ZDF zu einem digitalen Rundgang durch die Ausstellung „Berechenbar – Unberechenbar“. Foto: Screenshot

Erst die Ausstellung im J. Paul Getty Museum (Los Angeles), dann das Pariser Musée d’Orsay und zum Abschluss ein Rundgang durch die National Gallery von London – und alles an einem Nachmittag. Kunstliebhaber kommen auch in Zeiten des Corona-Lockdowns auf ihre Kosten.

Neben den genannten bieten viele weitere Museen auf ihren Webseiten kostenlose virtuelle Rundgänge durch ihre Ausstellungen an. Besucher können sich digital durch die Räume bewegen, an Ausstellungsstücke heranzoomen und nähere Informationen erhalten.

Der Vorteil: Die Kosten für die Reisen sind gespart – und für ein gemütliches Ambiente lässt sich auch in den heimischen vier Wänden sorgen.

Virtuell ins ZKM

Dafür eignen sich auch zwei Beispiele aus der Region.

Die Ausstellung „Berechenbar – Unberechenbar“, eine Zusammenarbeit des ZKM Karlsruhe und des ZDF, greift eine grundlegende Frage auf: Wie gut können Computer Menschen und kommende Eventualitäten berechnen? Diese digitale Kunsthalle können Nutzer kostenlos betreten.

Auch das Museum Ettlingen beispielsweise bietet einen virtuellen Rundgang. Es beherbergt nach eigenen Angaben die größte Dauerausstellung mit Werken des Künstlers Karl Hofer. Kurz gehaltene Videos laden zum Rundgang durch die Ausstellung, ein Sprecher erklärt die Hintergründe.

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