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FC-Gruppe prüft System für Stuttgarter City

Ein bisschen wie bei Hyperloop: Karlsruher Ingenieure prüfen Machbarkeit von Warentransport unter der Erde

Elon Musk sorgt mit dem Hochgeschwindigkeitsverkehrssystem Hyperloop für Furore. Jetzt prüft das KIT mit der FC-Gruppe, ob die Stuttgarter Innenstadt mit einem autonomen vollautonomen Warentransportsystem entlastet werden kann. Vom Stadtrand gehen dann Pakete und Paletten in die Röhre.

Vollautomatisch durch die Röhre: Weltweit ist das Interesse an solchen Systemen groß, auch zur Personenbeförderung über längere Distanzen. In Stuttgart geht es nun um ein unterirdisches autonomes Warentransportsystem, das die Innenstadt entlasten soll. Foto: Robin Van Lonkhuijsen / dpa

Für seine vermeintlich verrückten Ideen verspottet ihn keiner mehr: Elon Musk treibt mit den Elektroautos von Tesla Motors viele traditionsreiche Automobilkonzerne vor sich her, seine Firma SpaceX fliegt für die Nasa in den Weltraum, und in seiner Teströhre bei Las Vegas ließ Musk Ende 2020 bereits Menschen reisen.

Mit einem solchen Hyperloop-Tunnel werden sich einmal große Distanzen rasend schnell verbinden lassen, so die Vision des reichsten Menschen der Welt.

Doch es ginge vielleicht auch ein paar Nummern kleiner: mit einem autonomen vollautomatischen Warentransportsystem durch unterirdische Röhren in Stuttgart.

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