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Korb-Macher mit Weltruf

Auf vielen Baustellen geht ohne die Teile der Baden-Badener Schöck AG nichts

In der Bau-Branche ist der Schöck Isokorb, im Ausland auch „The Schoeck“, ein Begriff für ein Bauelement, das ein lästiges Problem erst gar nicht entstehen lässt: Schimmel. Auf die bahnbrechende Idee kam der Unternehmensgründer einst im Skiurlaub.

Made in Baden-Baden für die Welt: Der Schöck-Isokorb wird auf allen Kontinenten eingesetzt. In der Branche ist er so bekannt wie Tesa oder Uhu im Haushalt. Das Foto entstand in der Montage. Foto: Andrea Fabry

Rückblick in die 1960-er-Jahre: Der Bauingenieur Eberhard Schöck stellt Keller für Fertighäuser, Lichtschächte, ja sogar Blumentöpfe her. 1979 wird ein Ski-Urlaub in der Schweiz sein Leben verändern: Schöck ärgert sich über den Schimmel im Zimmer – dort, wo außen der winterkalte Balkon andockt.

Er fotografiert es und tüftelt zu Hause an einem tragenden Wärmedämmelement samt Anschlussbewehrung. 1983 bringt er seinen Schöck Isokorb auf den Markt – heute ist er in der Bau-Branche ein sogenanntes Deonym, so wie Uhu-Alleskleber im Privathaushalt.

Schöck-Isokörbe sind auf der ganzen Welt verbaut: vom Hotel Roomers in Baden-Baden über die Wasserwelt Rulantica in Rust, bis hin zum Riverwalk in London und einer Antarktis-Forschungsstation.

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